Ist das Erreichen der Finanziellen Freiheit auch mit Kindern möglich?

Wenn du regelmäßiger Leser von Finanzblogs bist, die über den Aufbau eines konkreten Depots und die Dokumentation der dadurch steigenden Dividendeneinnahmen berichten, dann ist dir möglicherweise eine typische Demografie der Autoren aufgefallen.

Häufig schreiben Männer, Ende 20/Anfang Anfang 30, studiert, am Anfang des Berufslebens stehend, Single. Damit meine ich in erster Linie Blogs, die (noch) nicht im Finanzblogroll gelistet sind. Aber auch in diesem finden sich entsprechende Beispiele.

Auf mich treffen die ersten drei Eigenschaften voll zu. Im Berufsleben befinde ich mich seit etwa fünf Jahren. Mit Blick auf die Rente stehe ich am Anfang, ein Unternehmensberater ist nach zwei Jahren schon Senior. Hier kommt es also auf die persönliche Sichtweise an.

Der fünfte Punkt hingegen ist eindeutig. Ich bin glücklich verheiratet und habe zwei Kinder.

Die Geburtenziffer, also vereinfacht die Anzahl der je Frau geborenen Kinder, liegt in Deutschland bei 1,47.

Mit zwei Rabauken bin ich also schon überdurchschnittlich bekindert. Dafür gibt es zwar keinen extra Ausweis, aber immerhin darf man am Supermarkt näher zum Eingang parken.

Im Hinblick auf Finanzen hört der Spaß aber auf. Über die durchschnittlichen Kosten für ein Kind gibt es regelmäßig neue Untersuchen. Allerdings ist eine Aussage sehr schwierig, da die Kosten von der Gesamtzahl der Kinder in der Familie, sowie von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern abhängen. Statistiker und Demografen sprechen vom sozialen Status, ein Begriff der einfaches Schubladendenken ermöglicht und für mich klingt, wie das grusige Kastensystem in Indien.

Einigen wir uns auf einen Betrag von 130.000 €, den ein Kind bis zum 18. Lebensjahr kostet, wobei die Ausgaben mit dem Alter des Kindes stetig ansteigen. Nach dem 18. Lebensjahr kommt häufig noch ein großer Batzen für Studium, Auslandsaufenthalt, Auto oder Unterstützung bei den eigenen vier Wänden hinzu.

Daher stellt sich mir als Familienvater die Frage…

Kann man mit Kindern überhaupt finanziell frei werden?

Finanzielle Freiheit beschreibt die finanzielle Unabhängigkeit gegenüber einem Arbeitgeber oder anderen Personen. Das ist erreicht, wenn die monatlichen Einnahmen aus Dividendenzahlungen oder Mieten höher sind als die regelmäßigen Ausgaben. Je niedriger die Ausgaben und je höher das Einkommen, umso schneller kann das Ziel der Finanziellen Freiheit erreicht werden.

Erwerbstätige Menschen ohne Kinder und deutlich weniger Ausgaben haben es dann doch viel einfacher oder?

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Schauen wir mal, was das Statistische Bundesamt zu den Einnahmen und Ausgaben von Alleinlebenden und Paaren, jeweils mit und ohne Kindern, sagt.

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Quelle: Statistisches Bundesamt [2014]

Sieht doch gut aus für Familien, oder? Wohl gemerkt, es handelt sich um Durchschnittswerte. Enthalten sind auch geleistete öffentliche Transferzahlungen (schöner Begriff für Sozialleistungen), Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung oder Arbeitgeberzuschüsse. Zudem wird das Thema Wohneigentum in den Ausgaben verwurstelt und bei der Anzahl der Kinder nicht genauer unterschieden.

Bei einem Single ohne Kinder bleiben durchschnittlich 394 € pro Monat übrig, seine monatlichen Ausgaben liegen bei 1.519 €. Bei einem Paar mit Kindern ist das Einkommen mehr als doppelt so hoch. Das gilt aber auch für die Ausgaben.

Es stellt sich die Frage:

Wie lange muss das verfügbare Geld angespart werden, um die Ausgaben decken zu können?

Vorher müssen wir aber das Ganze weiter vereinfachen.

Daher nehmen wir an, dass alle erwähnten Haushaltstypen durch Menschen im Alter von 30 Jahren repräsentiert werden. Eine deutsche Frau “wirft” ihr erstes Kind im Alter von durchschnittlich 30 Jahren, das zweite im Alter von 32 Jahren. Eine Auswertung, welche die Konsumausgaben je nach Anzahl der Kinder im Haushalt aufschlüsselt, gibt es leider zuletzt aus dem Jahr 2008. Um nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, müssen wir daher auch die Einkommen je nach Haushaltstyp aus diesem Jahr heranziehen.

Dadurch ergibt sich folgende, neue Übersicht.

 

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Quelle: Statistisches Bundesamt [2008]

Für Singles und für Paare ohne Kinder habe ich nur Werte aus dem Jahr 2014 gefunden (siehe Tabelle oben). Um diese Werte vergleichbar zu machen, habe ich die tatsächliche Inflationsrate in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2014 rausgerechnet.

Neben den Privaten Konsumausgaben, werden in den Statistiken zudem Sonstige Ausgaben aufgeführt, die sonstige Steuern, freiwillige Versicherungsbeiträge, sowie Zinsen für Kredite enthalten . Diese Werte habe ich nicht mit eingerechnet.

Jetzt, da wir eine klarere Unterscheidung haben, zurück zur Ausgangsfrage

Wie lange muss das verfügbare Geld angespart werden, um die Ausgaben decken zu können?

Dafür nehmen wir an, dass die monatliche Ersparnis (also das theoretisch übrige Geld) klugerweise in Aktien investiert wird. Vielleicht in einzelne Aktien, besser aber in breit gestreute Indexfonds (ETFs). Die jährliche Rendite nach Inflation betrage 5%. Der Wert des Aktiendepots muss so groß sein, dass bei einer jährlichen Dividendenausschüttung von 5% die privaten Konsumausgaben gedeckt sind.

Für alle Mathematiklehrer:

1. Ja, 5% Rendite ist eine Annahme, die tatsächliche Wertsteigerung kann höher oder nieriger ausfallen. Wer weiß das heute schon genau.

2. Ja, 5% Dividendenausschüttung kann ist eine Annahme, die tatsächliche Dividendenausschüttung kann höher oder nieriger ausfallen.

Während des Ansparzeitraumes wird gebührenfrei in thesaurierende (nicht-ausschüttende Papiere) investiert oder die Dividende wieder re-investiert (wieder theoretisch gebührenfrei). Zum Ende des Ansparzeitraumes wird gegebenenfalls in ausschüttende Papiere umgewandelt.

Für Singles bzw. Alleinerziehende, ergibt sich folgendes Bild

 

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Ein Single wäre mit 61 Jahren finanziell frei, bei einer sparsamen Lebensweise wäre das sogar deutlich früher möglich. Aber wir sprechen ja hier von durchschnittlichen Einnahmen und Ausgaben.

Bei Alleinerziehenden sieht es erwartungsgemäß schlechter aus. Erst in einem Alter von 74 beziehungsweise 70 Jahren, übersteigen die Dividendeneinnahmen die Privaten Konsumausgaben.

 

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Erstaunlicherweise schneiden Paare ohne Kinder mit einem erwarteten “Freiheits-Alter” von 57 Jahren schlechter ab, als Paar mit Kindern. Bei diesen ist die Finanzielle Freiheit bereits mit 55 bzw. 54 Jahren möglich.

Als gewiefter Finanz-Fuchs oder gewiefte Finanz-Füchsin wird dir aufgefallen sein, dass sowohl Alleinerziehende mit Kindern als auch bekinderte Paare noch einen Ass im Ärmel haben. Denn auch das sesshafteste Kind wird irgendwann die Flügel ausbreiten und das heimische Nest verlassen. Die deutsche Brut macht dies durchschnittlich im Alter von 24,5 Jahren, wobei weibliche Exemplare deutlich früher das Weite suchen, als ihre männlichen Artgenossen. Durch den Abflug der Jungvögel, bleibt mehr Fressen für die Alten. Oder in der zivilisierten Welt: die Ausgaben können gesenkt werden.

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Für unser Beispiel nehmen wir also an, dass die Kinder im Alter von 25 Jahren Hotel Mama den Rücken kehren. Wie bereits besprochen, nehmen wir für Kind #1 bei der Geburt ein Alter der Mutter von 30 Jahren, für Kind #1b von 32 Jahren an. Das erste Zimmer im Haus wird also im Alter von 55 Jahren, das zweite im Alter von 57 Jahren frei.

Nehmen wir an, dass bei Auszug eines Kindes die Privaten Konsumausgaben und die Einnahmen auf die entsprechend Vorstufe sinken. Ein(e) Alleinerziehende(r) mit einem Kind, könnte also die Privaten Konsumausgaben von 1.617 € auf 1.405 € pro Monat senken. In der Praxis dürfte hier deutlich mehr möglich sein. Niedrigere Einnahmen können dadurch entstehen, dass das Kindergeld wegfällt. Das sollten wir hier berücksichtigen.

Wann ist jetzt die Finanzielle Freiheit möglich?

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Beim Single hat sich natürlich nichts geändert. Ein alleinerziehender Elternteil, kann nach Auszug des Sprösslings eine höhere Sparrate erzielen und theoretisch mit 69 die Finanzielle Freiheit erreichen. Dann wäre er oder sie natürlich schon in Rente, was die Berechnung wiederum über den Haufen wirft. Knapp vor der Rente könnte es aber der oder die Alleinerziehende mit zwei Kindern schaffen.

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Zu zweit lebt es sich aber wieder einmal einfacher – zumindest finanziell. Das Paar mit einem Kind könnte bereits mit Mitte 50, das Paar mit zwei Kindern sogar mit Anfang 50 die Finanzielle Freiheit erreichen. Hier muss beachtet werden, dass zu diesem Zeitpunkt die Racker noch Zuhause wohnen und den Kühlschrank leer fressen. Die Ausgaben für den berechneten Depot-Sollwert beziehen sich aber auf den Zeitpunkt, wenn Ruhe im Haus eingekehrt ist.

Fazit

Falls dich die Zahlen erschlagen haben, fasse ich gern im Fließtext zusammen. Das Erreichen der Finanziellen Freiheit hängt grundsätzlich nicht damit zusammen, ob Kinder vorhanden sind oder nicht. Diese Schlussfolgerung beruht auf den theoretischen Durchschnittswerten für die betrachteten Haushaltstypen. Wie so häufig, sieht es in der Praxis anders und deutlich schwieriger aus. Aus meiner Sicht ist es aber möglich, auch mit niedrigen Einkommen ein finanzielles Polster aufzubauen oder sogar Zusatzeinnahmen durch regelmäßige Dividenden zu generieren.  Tim Schäfer schreibt regelmäßig über Menschen, die das geschafft haben. Darunter finden sich auch viele Familien. Zwar stammen diese Beispiele aus den USA, wo privates Wertpapiersparen schon länger staatlich gefördert wird. Trotzdem ist die Finanzielle Freiheit für Familien auch in Europa möglich. Ich gehe davon aus, dass es bald staatliche Förderungen in Form von Steuervorteilen oder Freibeträgen geben wird. Sei darauf vorbereitet.

Der erste Schritt findet bei dir im Kopf statt.

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16 Gedanken zu „Ist das Erreichen der Finanziellen Freiheit auch mit Kindern möglich?

  • Juli 19, 2016 um 9:48 pm
    Permalink

    Die Statistik ist leider nicht ganz repräsentativ. Bei Paaren ohne Kinder sind auch Rentner mit dabei. Zumindest gehe ich davon aus, weil im Schnitt gute 800 Euro bei Paaren ohne Kinder durch Rente zustande kommen. Laut Seite 35 hätten Paare ohne Kinder 116€ im Monat übrig (wenn ich mich auf die schnelle nicht verguckt habe), Paare mit Kindern 110. Wobei ich mich immer für die Einzelfälle interessiere: Das eine Paar hat 5 netto und 3 Kinder, die anderen nur 2 netto. Im Schnitt tauchen 3,5k netto in der Statistik auf. Die Gehaltsverteilung hängt sicherlich auch mit dem Alter zusammen. Das 35-jährige Paar mit 2 Kleinkindern muss vermutlich mehr Gehaltseinbußen hinnehmen als ein Paar mit schulpflichtigen Kindern. Die Möglichkeit zum Sparen und Investieren schwankt ggf im Laufe der Jahre. Das sind zumindest meine Gedanken. Die Finanzielle Freiheit ist mit Kindern sicherlich machbar, aber ich brauche keine Statistik, um festzustellen, dass man als DINKs im besten arbeitsfähigen Alter mehr Geld übrig hat als mit Kindern, trotz hoher Abzüge. Deswegen nutze ich die Zeit vor der Familiengründung so gut es geht, um ein gewisses finanzielles Polster aufzubauen.

    Antwort
    • Juli 20, 2016 um 4:42 am
      Permalink

      Hi Jenny,
      guter Punkt mit den Rentnern. Eine Statistik brauche ich dafür auch nicht und es hängt natürlich alles von noch viel mehr Faktoren ab: Krankheiten oder PFlegefälle in der Familie, die unterstützt werden, Eigentum/Miete, Wohnort (je nach Geografie z.B. starke Schwankungen in den MIetpreisen), etc… Das mit dem finanziellen Polster vor der Familiengründung kann ich nur unterstützen. Das ist sicherlich das typische Alter, wo Andere das Geld förmlich rauswerfen, als ob es kein Ende gäbe.

      Antwort
      • Juli 20, 2016 um 10:16 pm
        Permalink

        Wenn ich an dich, Nico von Finanzglück und den Finanzwesir denke, mache ich mir keine Sorgen. 🙂 Nur eine Mutter auf dem Weg zur finanziellen Freiheit fehlt mir noch in meinem Blogroll..

        Antwort
  • Juli 22, 2016 um 7:15 am
    Permalink

    Hallo Felix,
    interessanter Artikel, danke dass du dir die Mühe mit den ganzen Statistiken gemacht hast.
    Hat mich doch etwas überrascht dass Menschen mit Kindern da laut Statistik den Kinderlosen doch nicht so hinterher hinken.
    Entscheidend ist aber wohl in der Praxis wie viel Geld man zur Seite legen will. Ich schreibe bewusst nicht “kann”, denn das ist schon auch eine Willenssache oder Lebenseinstellung: gebe ich mein Geld weitgehend aus oder lebe ich sparsam und investiere viel Geld weil ich das Ziel finanzielle Freiheit habe?

    Antwort
    • Juli 22, 2016 um 11:49 am
      Permalink

      Hallo Julia,
      die Betrachtung ist sicherlich noch alles andere als rund. Aber es sollte auch nur ein erster Überblick werden. Interessand finde es aber auch, dass laut Statistik die “bekinderten” Paare ganz gut davon kommen. Man muss ja auch sehen, dass hier die Paare mit nur einen Verdiener dabei sind. Allerdings müsste dem gegenüber wieder schauen, wie viele Singles erwerbstätig sind, wie viele Alleinerziehende etc. Vielleicht entwerfe ich nochmal ein konkretes Praxisbeispiel 🙂

      Antwort
  • August 3, 2016 um 9:47 am
    Permalink

    Hi Felix,
    interessantes Thema! Meiner Meinung nach stehen Kinder und Geld in der Praxis in keinem sonderlichen engen Gedankenzusammenhang was strategische Planung angeht. Die wenigsten verzichten schließlich aus ökonomischem Kalkül auf Kinder…
    Viele Grüße
    Dominic

    Antwort
    • August 4, 2016 um 8:19 am
      Permalink

      Hi Dominic,
      und das ist auch gut so – sonst würde es bald keine kleinen Racker mehr geben.
      Es gibt Dinge, die sind einfach – frei nach American Express – unbezahlbar

      Viele Grüße
      Felix

      Antwort
  • Februar 6, 2017 um 7:52 pm
    Permalink

    Hallo hier kommt die Mutter mit zwei kleinen Kindern auf dem Weg zur finanziellen Freiheit. *Wink*

    Danke für den informativen Artikel!

    Ich bin Volkswirtin, Mutter von zwei noch kleinen Kindern (2 und 5 Jahren) und ich berate seit 2016 Mütter beim langfristigen Vermögensaufbau und bin dabei daraus mein Haupteinkommen zu machen.

    Viele Grüße

    Antwort
    • Februar 6, 2017 um 8:05 pm
      Permalink

      Hallo Babett,
      das klingt spannend. Gerne nehme ich dich in den Finanzblogroll auf, wenn du möchtest?!

      LG
      Felix

      Antwort
  • Februar 8, 2017 um 8:11 am
    Permalink

    Vielen Dank für den schönen Artikel.

    Als Vater (45J) von zwei Töchtern (3J und 1J) frage ich mich, wie denn das Monatseinkommen (netto) in Höhe von 4500 Euro zusammen kommt. Da arbeiten doch beide Vollzeit oder?

    Viele Grüße
    Martin

    Antwort
    • Februar 8, 2017 um 8:20 am
      Permalink

      Sicher steuern beide in der Mehrzahl der Fälle etwas bei, kenne aber genug Haushalte, wo der Hauptverdiener auf 4,5k netto kommt…

      Antwort
    • Februar 8, 2017 um 8:21 am
      Permalink

      Das ist tatsächlich eine Hausnummer. Zum Einkommen zählt aber auch das Kindergeld dazu. Außerdem sind Paare mit Kindern im Schnitt älter als Paare ohne Kinder. Und in der Regel steigt das Einkommen mit dem Alter (zumindest im Durchschnitt). Die Statistik ignoriert an dieser Stelle Alter oder Erwerbstätigkeiten der Eltern. Außerdem wird es – wie bei jedem Mittelwert – Ausreißer nach oben und unten geben. Nach unten sind die Ausrisse begrenzt, nach oben praktisch offen. Hat Herr Wiedeking eigentlich auch Kinder? 😉

      Antwort
      • Februar 8, 2017 um 9:12 am
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        Sprich, als Beschäftigter nach TVöD hab ich die A-Karte. Ich komm auf 3100 Euro Netto. Dazu kommen dann noch 396 Euro Kindergeld.
        Stelle in der Industrie, wo bist Du? Dominic? 😉
        Ich finde diese Statistiken immer bemerkenswert. Zum einen bin ich mit meinem Gehalt bei den Top 10%-Verdienern. Als Familie allerdings… *jammernaufhohenniveau*
        Um so wichtiger, die Finanzen unter Kontrolle zu haben und trotzdem versuchen zu sparen.

        Antwort
        • Februar 8, 2017 um 9:29 am
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          Das ist die richtige Einstellung! Geld ist nicht alles. Es wird immer welche geben, die mehr verdienen.
          Und noch ein Sonntagsspruch: Familie ist unbezahlbar 🙂

          Antwort

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