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Eure 5 wichtigsten Einkommensströme

Hallo zusammen,

Ich bin der Meinung das es sehr wichtig ist sein Einkommen aus verschiedenen Quellen zu beziehen. Du solltest nie nur auf deinen Arbeitgeber setzten, man setzt nicht alles auf ein Pferd und geht am Ende leer aus! Ich bin in einer Situation in der ich bereits 5 verschiedene Einkommensströme besitze, ich merke wie in jedem der Ströme der Schneeball Effekt zunimmt und ich immer mehr verdiene. Die Aufteilung des Einkommens ist wie folgt, die Zahlen beziehen sich auf einen Monatsdurchschnitt und sind von Monat zu Monat variabel:

78.40% – Arbeitnehmer
17.75% – Business
01.48% – Dividenden
02.22% – Ausmisten
00.15% – Blog

Nun interessiert es mich wie es bei euch aussieht?

Gruss
Thomas

Und nochmal Andrea hier 🙂

Grundsätzlich finde ich deine Aussage (Diversifikation des Einkommens) ja gut.
Aber: Bei dir machen die geringsten 3 Einkommensquellen knapp 4% aus. Ist das wirklich bereits eine Diversifikation? Und wie langfristig kannst du Einnahmen aus "Ausmisten" erzielen. Irgendwann ist ja (hoffentlich 🙂 ) Ende.

Bei mir sind es ca.
95% Einkommen aus nichtselbstständiger Arbeit
5% Einnahmen aus Dividenden
Kindergeld nicht mitgezählt (sonst weiß ja jede was ich verdiene 😉 Außerdem geht das ja praktisch gesehen auf mich und meinen Mann.

Aber spannende Frage. Würde gerne mehr Beispiele hören/lesen

Viele Grüße
Andrea

Hallo zusammen,

das Thema finde ich sehr interessant. Ich habe mich mein Leben lang immer nur auf Einkommen durch nichtselbstständige Arbeit verlassen, aber in letzter Zeit realisiert, dass das brandgefährlich ist. Ich habe nun angefangen mir andere Einkommensströme aufzubauen, bin da aber noch sehr am Anfang. Im Mai sah es so aus (Netto):

98,9% - Gehalt
0,9% - Mieteinnahmen
0,2% - Dividenden

Ausmisten habe ich mir auch vorgenommen, der Keller ist voll mit Zeugs das sich zwischen "zu Schade für den Müll" und "werde ich nie wieder benutzen" befindet.

Die Mieteinnahmen machen eigentlich sehr viel mehr aus (13,6%), ich nehme aber nur einen kleinen Teil davon vom Mieteingangskonto runter, da ich mir dort erstmal eine Rücklage aufbauen möchte. Außerdem müssen Hausgeld und Finanzierung ja auch bezahlt werden.

Ich plane für die Zukunft mir regelmäßige Einnahmen durch Optionsverkäufe aufzubauen und weitere Immobilien zu kaufen, um langsam das Einkommen aus meinem Job abzulösen.

Viele Grüße

Finanzvoyeur

Mieteinnahme....dann viel Spass bei der Steuer

Hallo Kenny West,

Spass machen tut es sicherlich nicht, aber Mieteinnahmen sind jetzt auch nicht besonders kompliziert. Muss man sich eben etwas einlesen 😉 Und vor allem nicht alle Mieteinnahmen auf den Kopf hauen und sich dann wundern, dass man da auch noch Steuern drauf zahlen muss.

Viele Grüße

Finanzvoyeur

Hallo zusammen,

wie die Rechnung des Finanzvoyeurs zeigt, macht es der Begriff Einnahmen hier sehr schwer.
Ich könnte auch ein Mehrfamilienhaus kaufen und jährlich 50.000 € Mieteinnahmen generieren. Davon würde aber vielleicht 45.000 € in Kreditzinsen und -tilgung, sowie 4.000 €in die Rücklagen fließen. Trotzdem würde der Einkommensstrom theoretisch einen grpßen Anteil meiner gesamten Einnahmen ausmachen.

Genauso wäre es bei Wertpapierkäufen auf Kredit.

Spannender wäre hier also vielleicht die Frage nach den Gewinnströmen oder Netto-Einnahmen.

Viele Grüße
Felix

Hi,

46% Arbeitnehmer
42% Webbusiness (Adsense, Subscription Services)
12% Dividenden

keine Verbindlichkeiten, keine Schulden.