Schulterblick – Finanzartikel KW 39 / 2016

Folgende Artikel aus der Welt der Finanzen sind mir in der letzten Woche aufgefallen.

Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

SüddeutscheDie Lust am Jammern >>> Sorgen der Mittelschicht

HandelsblattOde an das Homeoffice >>> Nutzloser Arbeitsweg – Pendler sollten öfter zu Hause arbeiten!

TagesanzeigerDrei mögliche Erklärungen >>> Finanzmärkte ignorieren den Trump-Faktor – warum?

Stefans_BörsenblogWer das “atemberaubend” findet, hat es nicht nur mit den Bronchien >>> Grafiken, die euer Leben verändern können

GeldundMeerAuf die Schnelle >>> Kauf einer Anlage-Immobilie. Was ist beim Immobilien-Erwerb zu beachten? Eine systematische Anleitung

SPIEGEL_ONLINE“Hoffen auf die Betriebsrenten” >>> Regierung warnt vor drastischem Einbruch des Rentenniveaus

DIY_InvestorZehn wichtige Erkenntnisse >>> Insights von Mohnish Pabrai – 10 Tipps für Value Investoren

Finanzkunde Ausdehnung des Riester-Prinzips auf alle Geldanlagen? >>> Abgeltungssteuer sinnvoll, aber ungerecht

ZEIT_ONLINE“Hat der Mensch Lust auf Arbeit?” >>> Grundeinkommen – 560 Euro, einfach so

Mein persönliches Finanz-Bild der Woche 

2016-09-29 12_58_12-Meine Oma hat immer gesagt.. _ Lustige Bilder, Sprüche, Witze, echt lustig

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2 Gedanken zu „Schulterblick – Finanzartikel KW 39 / 2016

  • Oktober 1, 2016 um 11:41 am
    Permalink

    Hallo Felix,

    kann ich davon ausgehen, dass Dein Finanzbild der Woche ironisch gemeint ist und Dir als Finanzblogger die wesentlichsten Zusammenhänge zwischen Mikro- und Makroökonomie bekannt sind?
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=19634
    Gruss Hans

    Antwort
    • Oktober 1, 2016 um 6:09 pm
      Permalink

      Hallo Hans,
      als studierter Wirtschaftsingenieur bin ich zwar weder Fisch noch Fleisch (andere sagen, wir könnten alles, nur nichts richtig…), aber für ein paar VWL-Seminare hat es dennoch gereicht 🙂 Ich denke auch, dass ich z.B. den Leverage-Effekt verstanden habe. Auch für Staaten, eher Cost- als Profit-Center ist dieser aus meiner Sicht adaptierbar. Investitionen schaffen Wachstum. Und das geht manchmal (in der Regel?) nur über zusätzliches Fremdkapital.
      Ich verstehe was du mit deinem Kommentar meinst. Die Zeiten von überdurchschnittlich hohen Neuverschuldungen sind ja bei den meisten Staaten auch vorbei.
      Aus meiner Sicht ein guter und notwendiger Trend. Das wollte ich damit zum Ausdruck bringen.

      Beste Grüße
      Felix

      Antwort

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