Schulterblick – Finanzartikel KW 40 / 2018

Folgende Artikel sind mir in der letzten Woche ins Auge gefallen.

Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Die Wahrheit liegt auf dem Platz! >>> Der langfristige Blick auf das Spielfeld

Nationaler Egoismus statt internationale Kooperation >>> Was eine nächste Krise viel schlimmer macht

Kein Grund zu feiern >>> Unterbeschäftigung ist die neue Arbeitslosigkeit

Massensiechtum auf Deutschlands Einkaufsstraßen >>> Warum ein deutscher Modehändler nach dem anderen taumelt

Gilt auch für langfristige Anleger >>> Money Management: Die wichtigste Disziplin für Trader

Weg mit den Kupfermünzen! >>> Kleines Geld, große Probleme

“Erst lesen, dann verstehen – dann entscheiden” >>> Das große Missverständnis: Wo Gerd Kommer irrt

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4 Gedanken zu „Schulterblick – Finanzartikel KW 40 / 2018

  • Oktober 5, 2018 um 10:36 am
    Permalink

    Der LYNX Artikel findet weitgehend meine Zustimmung.

    Allerdings ist ein Teil (2.Das Kredit Tabu) davon ein gutes Lehrstueck, wie “Luegen-mit-Statistik” geht.

    Es geht um den Chart mit der Entwicklung von Wertpapierkrediten in den USA. So oder so aehnlich wabert diese Darstellung immer wieder durch Foren/Artikel …

    Die Nennung von absoluten Groessen (MRD USD Werpapierkredit) ohne Bezug, hat gelinde gesagt “Potential zum Missverstaendnis”.

    “Richtige” Fragen koennten sein:
    Wie gross ist den die Marktkapitalisierung des S&P500?
    Wieviel macht dann das angeblich so hohe Wertpapierkreditvol. in Relation dazu aus?
    Wie hoch ist zB die durchschnittliche monatliche Dividende aller S&P500 Werte (also was koennte an Ausschuettungen monatlich zurueck in den S&P fliessen, ganz ohne extra Sparraten) als Vergleich?
    Was heisst ein Volumenpeak 2000, 2007 und 2018 im Vergleich zur Marktkapitalisierung? ist das Verhaeltnis 2018 jetzt hoeher oder niedriger als 2000/2007?
    Was ist mit der Asset-Inflation, sind da nicht hoehere/ansteigende Werte “normal”? Was ist also “viel” und was ist “wenig”?

    Wird hier nicht Ursache und Wirkung verwechselt?
    Ist es nicht logisch, dass bei einem Einbruch die Kredite zurueckgefuehrt werden?
    Heisst das umgekehrt, dass wenn ausstehende Kredite hoch sind, das Ende naht?

    Mit ein bischen googeln kann jeder alle Antworten selbst beantworten 😉

    Antwort
  • Oktober 5, 2018 um 11:20 am
    Permalink

    Buchrezenssion Kommer. Gut gestartet Nils. Natuerlich darfst du auch probieren ein besserer Anleger zu sein, als stumpf in ETF-Sparplaene zu gehen! Das ist was fuer farblose Spiesser, oder?

    Bei deiner Argumentation im Abschnitt 1) war ich dann aber entaeuscht von:
    “… denn die Gans, die die goldenen Eier legen soll, muss ich dafuer schlachten”
    ???

    Au, das tut weh.

    Es ist ungefaehr “Grundschule”, dass es wurscht ist, ob du mit viel Aufwand einen “passiven Einkommensstrom” aus Einzelaktien erzeugst, oder einfach zu einem Zeitpunkt X dir aus den ETF-Anteilen eine “Dividende” selber auszahlst.
    Vielleicht liest du nochmal hier nach?
    https://frugalisten.de/die-dividenden-strategie-der-grosse-selbstbetrug/
    oder bei Kommer direkt:
    https://www.gerd-kommer-invest.de/dividendenstrategien-fakten-und-fantasien/

    Beim Markettiming bin ich bei Dir: Wenn die Maerkte abschmieren kaufe ich natuerlich vermehrt nach. Ob Teilmaerkte (EM zur Zeit) oder gesamt (Stoxx600 bei Brexit) oder global (MSCI WORLD bei -20-30%).
    Nur der Punkt ist: auch das ist nur fuer eine eingefuchste Minderheit “leicht” zu bewerkstelligen, aber nicht fuer die breite Masse.
    Aber Einzelaktien (“das ist nur eine voruebergehende Schwaeche”) oder Branchen (“Banken braucht ja jeder – das wird wieder”) kaufe ich nicht mehr – zu oft die Finger verbrannt!

    Beim “ewigen” Buy und Hold glaube ich dir nicht! Einzelaktien kommen und gehen. Wenn du keine Strategie dafuer hast, dich rechtzeitig von “Kruecken” zu trennen, wirst du performance-maessig auf der Strecke bleiben!
    Nichts ist sicher, es gibt “Burggraeben”, die momentan gewaltig scheinen, aber in 5, 10, 15 Jahren? Viel Glueck beim Tradieren der Vergangenheit!

    Dein Hauptfeind sind uebrigens Deine Hormone: http://www.finews.ch/news/finanzplatz/27339-anlegen-maenner-frauen-testosteron

    Zum Glueck haben die meisten Menschen in der Zeit des Zockens noch nicht sooo viel Geld, weshalb die Auswirkungen auf das Gesamt-Vermoegen ueber die Lebenszeit moderat bleiben kann (so war’s bei mir 😉
    “Ob long ob short, das Geld ist fort”

    Also ruhig ein paar Jahre “dein Bestes geben”, dann bleibt noch genug Zeit mit ETF-Sparplaenen bis zur Rente wieder aufzuholen …

    Antwort
    • Oktober 5, 2018 um 1:15 pm
      Permalink

      @Jörg, herrlich direkt und auf den Punkt. 🙂

      Antwort
    • Oktober 8, 2018 um 6:50 am
      Permalink

      HI Jörg,
      du solltest Kommentare für das Handelsblatt schreiben- dann kommt da endlich auch mal Bums in die Bude.
      Wie lange hast du in Einzelwerte investiert und wie lange investierst du nun schon in ETFs?

      VG / Felix

      Antwort

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