Schulterblick – Finanzartikel KW 46 / 2018

Folgende Artikel sind mir in der letzten Woche ins Auge gefallen.

Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Denke arm und werde reich >>> McDonalds und das Banking

Denke reich und werde arm I >>> Immer mehr Bürger sind überschuldet – Welche Gruppen besonders betroffen sind

Geschenktes Geld >>> Was sind vermögenswirksame Leistungen?

Ein disruptives Produkt schafft heftige Neider >>> «Schlimmer als Marxismus»: Weshalb Indexfonds derzeit die Gemüter erhitzen

“Glück ist mehr als Konfetti in der Kloschüssel” >>> Warum Gleichmut besser ist als ständiges Glücklichsein

Reich werden braucht Zeit, viel Zeit >>> Finanzielle Freiheit – ein fragwürdiger Trend in der Finanzbranche

Ein streitbares Thema – aber gute Argumente! >>> Über Gebühr studieren: Warum die Einführung von Studiengebühren gut und gerecht wäre

Bist du “Zappler” oder “Verdränger” >>> Laboratorium der Selbsterkenntnis

95 Prozent Spitzensteuersatz, aber erstaunlich stabile Grundstrukturen >>> 100 Jahre Deutsches Steuersystem

Denke reich und werde arm II >>> Wenn die Bauern wie die Könige leben

Möchtest du ab sofort über neue Beiträge informiert werden?
Dann melde dich jetzt für meinen Newsletter an.

Email

Teilen macht Freu(n)de... Share on Facebook
Facebook
0Tweet about this on Twitter
Twitter
Share on Google+
Google+
0Pin on Pinterest
Pinterest
0Email this to someone
email

4 Gedanken zu „Schulterblick – Finanzartikel KW 46 / 2018

  • November 16, 2018 um 1:37 pm
    Permalink

    Vielen Dank, freue mich sehr über die Empfehlung zu meinem Artikel!
    VG Sandra von Sunday Finance Club

    Antwort
    • November 16, 2018 um 2:07 pm
      Permalink

      Hi Sandra, gerne doch 🙂

      VG / Felix

      Antwort
  • November 16, 2018 um 2:30 pm
    Permalink

    Wieder alles mal sehr interessant.
    Der Artikel mit dem Studiengebühren lässt eine Sache außen vor. Woher kommen denn die hohen Ausbildungskosten? Raummiete? Essen? Semesterticket?

    Es ist vor allem der Wasserkopf. Das Extreme Bürokratisieren, und daran festhalten an alten Strukturen.
    Die meisten Kosten liegen beim Personal. Das Lehrstühle eine Sekretärin und Hiwis brauchen ist auch für mich klar. Diese sind dann meist auch keine Kosten sondern Forschungsausgaben. Die Prozesse die um eine Uni herum sind können viel effizienter gemacht werden.

    Zumal bei uns an der Uni fast nix outsourct worden ist. Für die Technik gab es eine eigenes Amt, sogar für die Beamer. Anstatt einen Dienstleister, der schon Erfahrungswerte hatte, den man gut Auslasten kann, einzuladen. Unis sind in diesem Fall Behörden.
    Ich finde es gut, wenn z.B. die (Informatik)Studenten eine Livestreaming Platform im Kurs selbst zusammen bauen würden im Sinne der Ausbildung. Aber nicht von eigens dafür Intigrierten Ämtern.

    Einen Kompletten BWL/ Mathe/ Physik Studiengang könnte man Theoretisch für wenige 100€ für Jeden Studenten anbieten. Sich die besten Redner schnappen. Aufnehmen. Per Plattform anbieten. Übungsaufgaben vorbereiten, verändert sich ja nicht so viel. Die dann Maschinell Checken. Feste Termine für Übungen. Und Fragestunden + Social. Man bräuchte nur wenige Tage im Jahr wirklich Räume.

    Leider erlauben die Bildungsgesetze meist nicht so eine Schlanke Uni…
    Es ist wie mit den Livestreamen. Willst du Heutzutage rechtlich Richtig einen Livestream auf Youtube/Facebook/Twitch starten, brauchst du einen Jugendschutzbeauftragten, Brandschutzbeauftragten, eine Sendelizenz (die Zwischen 3-30k kostet) und musst deinen “Sendeplan und Grund” den Landesmedienanstalten übermitteln usw. Nur wenn du von Zuhause aus einem Livestream über ,was weiß ich, machen möchtest.
    Da müssen die Politiker unserer Bundesländer mal ein bisschen nachjustieren.

    Den Mechanismus der Studiengebühren grade mit der Befreiung bei guten Noten finde ich dennoch gut. Funktioniert beim Aufstiegsbafög jetzt schon so ähnlich.

    Gruß,
    Pascal

    Ps. Felix wie ist deine Meinung zu den Studiengebühren?

    Antwort
    • November 16, 2018 um 2:44 pm
      Permalink

      Einen Aspekt der mir noch eingefallen ist:
      Natürlich brauchen Physiker/Techniker und co. bestimmte Forschungs- Test und Versuchsmaschinen/ Software, diese Maschinen kosten sehr viel. Sie effizienter zu nutzen ist das andere.
      Grade die Studiengänge für die man solche Gerätschaften nicht braucht, wie z.B. BWL/ Recht wären Prädestiniert dafür.

      Gruß,
      Pascal

      Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.