Schulterblick – Finanzartikel KW 42 / 2018

Folgende Artikel sind mir in der letzten Woche ins Auge gefallen.

Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Ein Seitenhieb auf das Handelsblatt >>> Die Panik ist ein gutes Geschäft

Bitte nicht vor Sylvester wecken! >>> Und jedem Anfang…

Ab jetzt volle Kanne in ANleihen investieren? >>> Staatlich garantierte 3%: Jetzt lieber Zins als Dividende kassieren!?

Radikalreform des Sozialstaates ist eine Illusion >>> Grundeinkommen: Warum die Idee so charmant wie ein Erfolg aussichtslos ist

Wer kennt sie nicht … das Schlafen-Gen, das Einkaufen-Gen … >>> Auf die Gene kommt es an

An Gewinnmitnahmen ist noch keiner Pleite gegangen >>> Gewinne mitnehmen – Die besten Strategien

Inspiration für alle fleißigen Sparer und Investoren >>> “Living off 50% of our income saved me in an unexpected way”

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2 Gedanken zu „Schulterblick – Finanzartikel KW 42 / 2018

  • Oktober 19, 2018 um 8:37 am
    Permalink

    – Gene sind zwar wichtig. Das Umfeld weitaus mehr –

    Natürlich legen die Gene die Disposition zu vielen Krankheiten aus. Auch legen Sie unser Grundgerüst fest.
    Dennoch wenn unsere Gene wichtig sind, ist unser Umfeld umso wichtiger. Weil die Gene kein starres Grundgerüst wie eine Betonmauer eines Bunkers ist, sondern eher veränderbar wie von einem Haus
    -> Eine neue Tür soll es sein? Neuer Anstrich und Fenster, gerne.
    Auch das zeigen Studien immer wieder. Das die Gene flexibel sind. Deshalb ist die Frage, macht jemand Sport, weil er die Genetische Veranlagung dazu hat oder entwickelt er bei dem Sport die Gene dazu die ihm die Veranlagung behalten lässt., damit der Körper möglichst wenig Energie verschwendet.

    Wir Menschen haben die Veranlagung uns zu Spiegeln, suchen nach gleichen Menschen. Manager unter Manager und Kriminelle unter Kriminelle.

    Wenn ich mein Umfeld von damals aus Bremen nehme, das war Hochkriminell. (zum Glück bin ich damals ins Heim gekommen). Wieso rutschen Menschen überhaupt in diese Kriminelle schiene ab? Bei mir war es hauptsächlich der drang nach Liebe und Anerkennung. Weil Zuhause, das Umfeld nicht gut war, damit bin ich auch nicht der Einzige gewesen. Es klingt verrückt, aber in diesem Umfeld gab es Liebe, Anerkennung und Stabilität.

    Im Heim habe ich dann ein neues Umfeld bekommen und habe eine mehr als 180 ° Wendung gemacht.
    Anderes Umfeld -> andere Leute -> anderes Ergebnis
    Heutzutage denken die Leute oft ich will Sie veräppeln wenn ich erzähle, dass ich 3 Jahre nicht in der Schule war und auf der Sonderschule.
    Zu sagen dass das ganze Leben nur von “Starren” Genen vorgegeben ist, ist nicht nur Falsch sondern fördert Müßiggang. Die Gene mögen bestimmte Dispositionen vorgeben, das diese Unvermeidlich sind ist eher weniger wahrscheinlich.

    https://www.naturalnews.com/042157_DNA_transformation_science_epigenetics.html

    Gruß,
    Pascal

    Antwort
  • November 3, 2018 um 12:07 pm
    Permalink

    Hallo Felix,

    Danke dass dir mein Finanzartikel gefallen hat! Einen erfolgreichen Herbst &

    Viele Grüße
    Bergfahrten

    Antwort

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