Lebenshaltungskosten – Und jetzt kommst du!

In seiner Freitagsfrage vor knapp zwei Wochen, hat Nico von Finanzglück gefragt: WIE HOCH SIND DEINE LEBENSHALTUNGSKOSTEN?

Finanzglück-Leser Djerun hat in diesem Beitrag seine Lebenshaltungskosten aufgelistet und Zweifel geäußert, ob die Ausgaben seiner Familie nicht zu hoch seien. Stand heute morgen, wurde der Artikel wurde 80 Mal kommentiert.

Das Thema scheint also Leser und Blogger gleichermaßen zu beschäftigen. Häufig geht es ja auf Finanzblogs um die Themen Sparen und Sparquote. Aber wie viel kann man eigentlich sparen? Wie viel sparen denn die Anderen? Liege ich mit meiner Sparquote gut im Rennen?

Zunächst einmal muss jeder selbst mit seinen Ausgaben und seiner Sparquote ins Reine kommen.

Trotzdem ist es interessant, sich einmal die Ausgabenverteilung von anderen anzuschauen. Und vielleicht sogar gemeinsam zu überlegen, wo sich Schwächen (man sagt ja heute “Potentiale”) auftun. Einige Blogger veröffentlichen regelmäßig oder jährlich ihre Ausgabenstruktur.

Im Gegensatz zu Bloggern, haben Leser von Finanzblogs einen großen Vorteil: die Anonymität.

Wer eins und eins zusammenzählen kann, weiß was jetzt kommt…

Ich würde mich freuen, wenn du uns über deine Ein- und Ausgaben berichten könntest. Vielleicht hast du – genau wie der fleißige Djerun – in 2016 ein Haushaltsbuch geführt oder hast zumindest eine Übersicht, wie viel Geld in welche Bereiche geflossen ist.

Die Haushaltsbuch-Vorlage gibt es hier: Haushaltsbuch_Vorlage

Die Kategorien orientieren sich an denen des Statistischen Bundesamtes. Zusätzliche Ein-/Ausgabenpunkte können in den jeweiligen Kategorien ergänzt werden.

Schick die ausgefüllte Datei an: info@finanzblogroll.de

Wenn du möchtest, bleiben deine Daten natürlich anonym.

Ich freue mich auf deine Auswertung 

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Ein Gedanke zu „Lebenshaltungskosten – Und jetzt kommst du!

  • März 9, 2017 um 11:58 am
    Permalink

    Ich hab mit mir zu Beginn des Jahres auch gerungen, ob ich die Auswertung der Einnahmen und Ausgaben des letzten Jahres auf meinem Blog veröffentlichen sollte. Meine Hauptzweifel waren auch, dass ich mit meinem Blog in der Öffentlichkeit stehe und dabei nicht annonym bin.
    Letztendlich habe ich mich dafür entschieden und alles sehr detailliert veröffentlicht. (http://finanziell-frei-mit-30.de/ein-jahr-haushaltsbuch-auswertung-und-fazit/)

    Es zeigt sich, dass solche Themen die Leser wirklich sehr interessieren, denn es ist mit Abstand der am meisten kommentierte Beitrag auf meinem Blog. Es wird aus den eigenen Ausgaben ein Geheimnis gemacht uns selbst die Kollegen wissen häufig nicht genau, wie viel die anderen verdienen.
    Es heißt einfach: “Über Geld spricht man nicht.”

    Trotzdem (oder vielleicht genau aus diesem Grund) interessieren sich die Menschen dafür.
    Ich finde es auch immer spannender echte Zahlen zu lesen und von Erfahrungen aus der Praxis zu lernen, als irgendeinen allgemeinen Beitrag über das Sparen zu lesen.

    Schöne Grüße
    Dominik

    Antwort

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